Langlängen-Training

Beweglichkeit durch Kraft und aktive Kontrolle

Autor: Philip Morsch · Stand: 13.01.2026

Hinweis: Dieser Text beschreibt den methodischen Kern eines in Arbeit befindlichen Buchprojekts. Er dient der begrifflichen Einordnung und Abgrenzung – nicht als vollständige Anleitung. Änderungen vorbehalten. 

Kernthese

Beweglichkeit ist keine passive Eigenschaft von Muskeln oder Gelenken, sondern eine aktive, nerval kontrollierte Fähigkeit, Kraft in großen Bewegungsumfängen sicher zu erzeugen, zu halten und zu regulieren. 

Langlängen-Training verfolgt den Ansatz, Beweglichkeit nicht durch isoliertes Dehnen, sondern durch systematisches Krafttraining in langen Muskellängen zu entwickeln. Dabei steht nicht die maximale Endposition im Vordergrund, sondern die aktive Kontrolle, Stabilität und Belastbarkeit über den gesamten Bewegungsumfang – besonders in endgradnahen Positionen. 

Zentrale Prinzipien

Abgrenzung zu bestehenden Ansätzen

Ziel

Langlängen-Training soll Bewegungsumfänge langfristig nutzbar machen, Kraft und Stabilität dort aufbauen, wo sie im Alltag und Sport benötigt werden, und Beweglichkeit robust statt fragil entwickeln. 


Kontakt/Projekt: langlaengentraining@gmail.com 

Hinweis: Diese Seite ist eine Konzeptfassung. Veröffentlichungsdatum: 13.01.2026 v0.1.